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Aktuelle Informationen zur derzeitigen Versorgungssituation mit Imuglucerase (Cerezyme) und Velaglucerase (VPRIV)
In den letzten Tagen ist die GGD sowohl von der Fa. Genzyme als auch von der Fa. Shire über die aktuelle Versorgung mit den verschiedenen Therapien informiert worden. Diese Informationen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und möchten Ihnen nachstehend eine Übersicht über die aktuelle Situation geben:
Imuglucerase (Cerezyme):
Die Fa. Genzyme informierte uns letzte Woche, dass sich der Versorgungsengpass mit Cerezyme bedauerlicherweise nicht verbessert hat. Aufgrund des letzten Vorfalls im April 2010 wird sich die schwierige Versorgungslage mit aller Wahrscheinlichkeit noch einige Monate hinauszögern. Fakt ist, dass das Unternehmen uns bestätigt hat, dass für die Monate Juli, August und September, eine - im Vergleich zu den beiden Vormonaten Mai und Juni - unveränderte Menge an Enzym zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet eine weiterhin nur ca. 50%ige Auslieferung der durch die Patienten benötigten Mengen. Aus Gesprächen mit Managern der Fa. Genzyme auf der EWGGD (European Working Group on Gaucher Disease) letzte Woche in Köln, wurde uns erklärt, dass die schwierige Versorgungslage und die damit verbundenen unregelmäßigen Enzymlieferungen mit großer Wahrscheinlichkeit bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Werkes in Framingham (USA) welches für Ende 2011 erwartet wird - zu rechnen ist. Dies liegt u.a. daran, dass das Unternehmen über keinen Enzymvorrat verfügt, der für eventuelle Verzögerungen bzw. Pannen in der Produktion als Puffer dienen könnte.
Mit konkreten Erwartungen in Bezug auf die weitere Entwicklung der Produktion bzw. der zukünftigen Auslieferung hält sich das Unternehmen aufgrund der in der jüngsten Vergangenheit immer wieder revidierten Erwartungen zurück.
Auch wenn Genzyme uns glaubhaft machen konnte, dass man weiterhin mit Hochdruck an einer Normalisierung der Versorgungslage arbeitet, so wird unserer Meinung nach, Genzyme auf Sicht der nächsten Monate kaum bzw. nicht nennenswert zu einer Besserung der Versorgungslage beitragen können.
Wie wird nun, dass vorhandenen "Material" verteilt?
Jedes Land bekommt ca. 50% der Mitte Juni 2009 benötigten Menge an Cerezyme zur Versorgung aller zu diesem Zeitpunkt therapierten Patienten. Diese 50% werden in Deutschland - aufgrund der gerade im internationalen Vergleich vorbildlichen Zusammenarbeit der neun verschiedenen Behandlungszentren - wie folgt verteilt:
Unter der Federführung der Villa Metabolica in Mainz (Prof. Beck/ Dr. Mengel) wird in Zusammenarbeit mit den anderen dt. Behandlungszentren eine Notfall-Liste für jene Patienten geführt, die einen schweren Krankheitsverlauf aufzeigen und die - in unterschiedlichen Dosierungen - unter allen Umständen weiterhin mit Cerezyme versorgt werden müssen. Zurzeit sind 76 Patienten auf dieser Liste. Das verbleibende Cerezyme wird unter den anderen Patienten - nach chronologischer Reihenfolge des Eingangs der Bestellung durch die Apotheke - verteilt.
Velaglucerase alfa (VPRIV)
Als Alternative zu dem seit vielen Jahren auf dem Markt existierenden Cerezyme steht das von Shire (urspr. TKT) entwickelte Velaglucerase alfa über welches wir Ihnen bereits auf unserer Webseite ( unter der Rubrik Alternative Therapien ) berichtet haben. Dieses neue Medikament, welches voraussichtlich im nächsten Monat die offizielle Europäische Zulassung durch die EMA erhalten wird, galt bis vor kurzem als eine konkrete Möglichkeit dem Versorgungsengpass zu begegnen, in dem Patienten, nach Rücksprache und Zustimmung Ihres Arztes, auf das neue - bisher noch nicht zugelassenen Produkt wechseln konnten. Das Unternehmen informierte uns letzte Woche, dass die Versorgung neuer Patienten - mangels Kapazitäten - nur noch sehr eingeschränkt erfolgen kann. Die Enzymproduktion der letzten Monate hatte zwar die Erwartungen Shires deutlich überstiegen, die Nachfrage - aufgrund des erneuten Cerezyme-Engpasses - aber leider auch, so dass kaum noch Material für neue Patienten vorhanden ist. Shire bestätigte uns auf Anfrage, dass in den nächsten Monaten weitere wenige Patienten auf Velaglucerase alfa umgestellt werden können. Wir wollen an dieser Stelle nicht verschweigen, dass es in Deutschlang - wie auch weltweit - bereits eine Warteliste gibt. Wie das in den nächsten Monaten zur Verfügung gestellt Enzym verteilt werden wird, soll u.a. nächste Woche bei einem Experten-Round Table entschieden werden (weiteres hierzu nachstehend). Die GGD setzt sich dafür ein, dass man bei der Neuaufnahme von Patienten zwar die derzeitig geführten Wartelisten berücksichtigt, aber nach Schwere der Krankheit eines jeden anfragenden Patienten in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt bzw. Zentrum priorisiert.
Alle Patienten die bereits mit Velaglucerase alfa behandelt werden, werden auch weiterhin mit der gleichen Dosis behandelt werden, da sich die zuvor erläuterten Einschränkungen nur auf neue Patienten beziehen. Zurzeit werden in Deutschland 30 und weltweit ca. 700 Patienten mit VPRIV behandelt.
Sollten Sie Interesse an einer automatischen Benachrichtigung per Email über die Veröffentlichung neuer Artikel auf unserer Webseite haben, bitten wir Sie eine Email mit dem Betreff: Bestellung Info-Email an pascal.niemeyer@ggd-ev.de zu senden.
In dringenden Angelegenheit können Sie sich gerne direkt an unseren Vorstandsvorsitzenden Hr. Horst Schmidt wenden. Er wird in dieser Zeit auch alle eingehenden Emails empfangen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis...
Aus aktuellem Anlass und aufgrund verschiedener Anfragen von Patienten stellen wir Ihnen auf unserer Homepage eine neue Rubrik Neue Therapien zur Verfügung. In dieser Rubrik möchten wir Sie über alternative Therapien, sowie Teilnahmemöglichkeiten an Studien informieren.
Der erste Beitrag informiert über die neue Enzymersatztherapie Velaglucerase alfa (Fa. Shire)
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Genzyme hat gestern über einen erneuten Zwischenfall in der Produktionsstätte in Allston (USA) informiert, der bedauerlicherweise erneut zu einer Verlängerung des Lieferengpasses führt. Das Unternehmen berichtet über einen größeren Stromausfall sowie einer Störung der Wasserversorgung die vor wenigen Tagen zu einer temporären Unterbrechung des laufenden Produktionszyklus geführt hat. Ob sich die Unterbrechung auf die weitere Nutzbarkeit des Materials, welches sich im laufenden Produktionsprozess befand, auswirkt ist derzeit noch unklar und wird geprüft. Genzyme zeigte sich aber zuversichtlich, dass die laufende Produktion weiter verarbeitet und genutzt werden kann.
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, legt derzeit eine riesige Aschewolke den gesamten Flugbetrieb in Nord- und Mitteleuropa lahm. Da die Lieferung von Cerezyme heute per Flugzeug nach Deutschland transportiert werden sollte, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zu Verzögerungen bei der gestern von Genzyme avisierten Auslieferung kommen wird.
Der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjalla war schon am Mittwoch ausgebrochen. In der Folge hatte eine Aschewolke von elf Kilometer Höhe bereits am Donnerstag große Teile des Flugverkehrs in Nordeuropa lahmgelegt. Heute Morgen wurde bekannt gegeben, dass auch auf den Flughäfen in Köln und Frankfurt der Flugbetrieb eingestellt wurde. Wie lange der Flugbetrieb eingestellt wird hängt von der meteorolgischen Entwicklung und davon ab, wie lange der Vulkan auf Island noch Asche spuckt.
Sobald das Flugzeug die Starterlaubnis erhält wird die Ware wie gestern avisiert nach Deutschland geflogen.
Wir halten Sie an dieser Stelle weiter auf dem Laufenden.
Die Firma Genzyme GmbH informierte heute im Rahmen einer Telefonkonferenz die Ärzte aus den Behandlungszentren sowie die GGD über die Wiederaufnahme der normalen Versorgung mit Cerezyme © .
Genzyme informierte die Anwesenden, dass ab a b Montag, den 19.04.2010 die 100%ige Versorgung mit Cerezyme © wieder in Kraft tritt. Die Maßnahmen zur Bildung eines Puffers für die zukünftige Patientenversorgung mit Cerezyme © sind erfolgreich abgeschlossen. ALLE bisher aufgelaufenen Bestellungen für Cerezyme © werden von Genzyme in der Zeit vom 19. bis 20.04.2010 an die Apotheken ausgeliefert.
Die Versorgung erfolgt bis auf weiteres mit Verpackungseinheiten N1 (5 Fläschchen) für nur EINE Infusionsanwendung pro Patient. Für die darauf folgenden Infusionen ist jeweils erneut ein Rezept einzureichen.
Sobald wir weitere Informationen zur aktuellen Versorgung mit Cerezyme © erhalten, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.
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Nach diversen Gesprächen sowie Telefonkonferenzen in den letzten Tagen mit der Fa. Genzyme (sowohl mit der Genzyme GmbH in Deutschland aber auch mit der Zentrale des Unternehmens in Boston,USA) bestätigen wir Ihnen die am 17. Februar veröffentlichten Informationen, dass zum Aufbau eines kleinen Vorrats das Angebot an Cerezyme ® in der Zeit vom 22. Februar bis zum 16. April 2010 um 50% reduziert wird.
Aufgrund der neuen Erkenntnisse sowie der uns nun vorliegenden detaillierten Informationen, die zu der Entscheidung der Fa. Genzyme, das Angebot an Cerezyme ® temporär um 50% zu reduzieren, geführt haben, können wir, der Vorstand der GGD e.V. die getroffenen Maßnahmen nachvollziehen. Die unbedingte Notwendigkeit, einen kleinen Vorrat aufzubauen um langfristig gesehen weitere Lieferengpässe zu vermeiden, erscheint uns folgerichtig und ist, unserer Meinung nach, sicherlich im Sinne der Patienten. Dennoch bedauern wir die Tatsache, dass die Fa. Genzyme vor Umsetzung dieser Maßnahmen weder die europäischen Gaucher Spezialisten (Ärzte) noch die europäische Patientenorganisation (EGA) um Stellungnahme gebeten hat. Es wurde ihnen nicht die Möglichkeit gegeben, sich vor den geplanten Maßnahmen zu äußern. Darüber hinaus erscheint uns der Zeitpunkt dieser Maßnahmen nicht optimal gewählt zu sein. Gerade vor dem Hintergrund, dass zahlreiche Patienten unter der Therapiepause der letzten Monate mehr oder minder leiden.
Sollten Sie, liebe Patienten, Fragen zum Umgang mit der Dosisreduzierung sowie Fragen zu den Auswirkungen auf Ihren individuellen Krankheitsverlauf haben, empfehlen wir Ihnen, sich umgehend mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrem Behandlungszentrum in Verbindung zu setzten.
Leider sind nur die wenigsten Patienten mit ausreichenden und vor allen Dingen nachvollziehbaren Informationen versorgt worden. Aus diesem Grunde hat die GGD e.V. am 22. Februar der Fa. Genzyme GmbH in Deutschland einen Fragenkatalog zukommen lassen, mit der Bitte, diesen schnellstmöglich zu beantworten. Diesen haben wir mittlerweile erhalten, so dass wir Ihnen den Fragenkatalog nebst Antworten hier auf dieser Webseite zur Verfügung stellen können. Darüber hinaus werden wir unseren Mitgliedern im Rahmen einer in Kürze geplanten Briefaktion eine Kopie zur Verfügung stellen. Mit dieser Aktion möchten wir sicherstellen, dass alle in der GGD registrierten Patienten auf dem gleichen Informationsstand sind.Für Fragen oder Anmerkungen zu den Fragen und Antworten können Sie sich gerne an uns, Ihren behandelnden Arzt oder aber direkt an die Fa. Genzyme (Frau Dr. Marion Menth, Telefon 06102 3674 541 / E-Mail: gaucher-info-de@genzyme.com )wenden.
Fragen und Antworten zur aktuellen Liefersituation von Cerezyme ®
Europaweiter Aktionstag mit vielen Events; in Essen (NRW) eine der größten Veranstaltungen bundesweit
Für die Pharmaindustrie oft uninteressant, von vielen Ärzten nicht richtig behandelt: Patienten mit seltenen Erkrankungen haben meist einen jahrelangen Leidensweg hinter sich. Bereits zum dritten Mal macht deshalb der von der EU ins Leben gerufene Europäische Tag der Seltenen Erkrankungen auf ihr Schicksal aufmerksam. Eine der bundesweit größten Veranstaltung zu dem Aktionstag an dem sich auch die GGD aktiv beteiligt findet am Samstag, 27.02.2010 , in Essen statt. Im größtem innerstädtischem Einkaufscenter Limbecker Platz wird der Stand der GGD für Interessierte von 10 bis 18Uhr für Fragen rund um das Thema Morbus Gaucher zur Verfügung stehen.
Die Firma Genzyme informierte uns heute Abend über neue Maßnahmen im Rahmen der jüngsten Lieferprobleme von Cerezyme.
Aufgrund verschiedener Probleme, so z.B. Verzögerungen durch zusätzliche Qualitätsprozesse sowie logistischen Problemen in der Abfüllanlage in Irland hat sich das Unternehmen dazu entschlossen für einen fest definierten Zeitraum von ca. 8 Wochen, d.h. bis zum 16. April 2010 , nur noch die Hälfte der benötigten Menge an Cerezyme , welche zur Versorgung aller Gaucher-Patiente notwendig wäre, zur Verfügung zu stellen. Laut Aussage der Fa. Genzyme sollte ab Mitte April 2010 eine normale Versorgung aller Patienten wieder möglich sein.
Die Firma Genzyme begründet diese Entscheidung damit, den Patienten so eine gewisse Planungssicherheit geben zu können, die unter den bisherigen Umständen nicht möglich gewesen wäre. Das Unternehmen beabsichtigt diesen Zeitraum zum Aufbau eines kleinen Lagerbestandes zu nutzen um zukünftig etwaige Verzögerungen aufgrund der weltweit gestiegenen Anfrage befriedigen zu können.
In einer heute Abend veröffentlichten Presseerklärung bestätigt die Firma Genzyme erneut, dass die eigentliche Produktion von Cerezyme von den derzeitigen Problemen nicht betroffen ist und diese eine sehr erfolgreiche Ausbeute aufweist. Welche konkreten Auswirkungen die heute veröffentlichten Maßnahmen für Ihre persönliche Therapierung bedeutet, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden. Im Laufe des morgigen Tages werden wir mit den verschiedenen Ärzten der Behandlungszentren und der Firma Genzyme über die weitere Vorgehensweise diskutieren.
Wir, die Mitglieder des Vorstands der GGD, sind mit den neuen Entwicklungen sehr unglücklich und versichern Ihnen, dass wir Ihre Interessen bezüglich einer schnellstmöglichen Normalisierung der Liefersituation vertreten werden.
So werden wir Freitag und Montag an verschiedenen Telefonkonferenzen mit den Ärzten, den Behandlungszentren und der Firma Genzyme (Deutschland) teilnehmen sowie über die EGA (Europäische Gaucher Allianz) Gespräche mit dem Management in Bosten führen um Sie über die Ergebnisse und die weitere Vorgehensweise schnellstmöglich zu informieren.
Die Firma Genzyme hat uns darüber informiert, dass heute am 11. Februar eine erste Lieferung an Cerezyme-Fläschchen in Deutschland eingegangen ist. Diese wurden bereits heute an die Apotheken verschickt, so dass diese am Freitag, den 12. Februar zur direkten Auslieferung an die Patienten bzw. den behandelnden Ärzten zur Verfügung steht. Eine zweite Lieferung wird für Mitte nächster Woche erwartet. Somit sollte, laut Genzyme, der Bedarf für die ausgefallenen Infusionen der letzten Tage gedeckt werden können. Aufgrund der Komplexität der weltweiten Auslieferung und der größeren Nachfrage von Cerezyme ist damit zu rechnen, dass die Versorgung der Patienten mit Imuglucerase immer wieder kurzfristig ins Stocken geraten wird.
Als Grund hierfür, gibt die Fa. Genzyme, die Verzögerung bei der Freigabe der Fläschchen in der Abfüll- und Verpackungsanlage in Waterford (Irland) an. Da es zurzeit keine Vorräte an Cerezyme gibt, ist es dem Unternehmen unmöglich, die entstehenden Lieferverzögerungen zu überbrücken. Es ist damit zu rechnen, dass diese Verzögerungen uns auch weiterhin über die nächsten Monate begleiten werden.
Wir sind zurzeit im Begriff eine Prozedur zu erstellen um Patienten und Interessierte zeitnah über neue Artikel auf unserer Webseite zu informieren. Sollten Sie Interesse an einer automatischen Benachrichtigung per Email haben, bitten wir Sie eine Email mit dem Betreff: Bestellung Info-Email an pascal.niemeyer@ggd-ev.de zu senden:
Sobald wir neue Informationen erhalten, werden wir diese, wie gewohnt, an dieser Stelle veröffentlichen.
Anfang Januar konnten alle Patienten in Deutschland nach mehrmonatiger Therapierungspause Ihre Therapierung mit Imuglucerase wieder beginnen. Nach den ersten Infusionen haben nun einige Patienten durch Ihre Apotheke bzw. Ihrem regionalen Genzyme Repräsentanten erfahren müssen, dass es für die weitere Auslieferung des Medikamentes zu einer Verzögerung kommt, so dass zur Zeit kein Cerezyme © zur Auslieferung bereitgestellt werden kann. Dies hat zur Folge, dass manche Patienten Ihre geplante Infusion um einige Tage verschieben müssen.
Wir sind im engen Kontakt mit der Firma Genzyme und haben um schnelle und vor allen Dingen ausführliche Informationen über die Hintergründe und über die Dauer dieser Verzögerung gebeten. Diese wurden uns für Anfang nächster Woche (8 bzw.9. Febr. 2010) zugesagt. Vorab können wir Ihnen, liebe Patienten, aber bestätigen, dass es sich, aufgrund der uns vorliegenden Informationen um ein ausschließlich logistisches Problem handelt. Die neue Produktion läuft, laut Aussage der Firma Genzyme, planmäßig sehr gut und man arbeitet daran, dass die Herausforderung die eine Wiederaufnahme der weltweiten Versorgung innerhalb kürzester Zeit (wenn anfangs auch nur der Bedarf von Infusion zu Infusion gedeckt werden kann) zwangsweise mit sich bringt, gemeistert wird.
Sobald wir weitere Informationen erhalten, werden wir diese an dieser Stelle veröffentlichen um Sie auf dem Laufenden zu halten.
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